Mein Weg zur Spiritualität

Hey, schön, dass du da bist!

Einige von euch hatten sich schon des Öfteren gewünscht, dass ich meinen Blog hier auch nutzen sollte, um etwas über meinen Umgang mit der Spiritualität, Esoterik und Astrologie zu schreiben.

Ich gebe zu, am Anfang war ich skeptisch. Das ganze hat doch nichts mit Multiple Sklerose zu tun oder? Doch! Für mich definitiv, denn ohne die MS Diagnose hätte ich meinen Weg in die Welt des Mondes, der Sternzeichen, der Aszendenten, Karten, Meditation und des Räucherns wohl nie entdeckt.

Mittlerweile wisst ihr ja, wie gerne ich zu Beginn eines Artikels nochmal ein paar Grundlege Dinge kläre, also bitte;

Spiritualität

Aus lateinisch „spīritūs (spiritus)“ = „Hauch, Geist, Begeisterung“, abgeleitet aus „spīrō“ = „ich atme“ und „spīrāre“ = „atmen“.

Verwandt mit altgriechisch „Psyche“ =“Seele“ = „Gesamtheit aller geistigen Eigenschaften eines Individuums“.

Die grundlegende Haltung und Einstellung eines Individuums, um sich selbst bestmöglich zu verwirklichen und entsprechend zu wirken. Aus dieser Haltung erwächst ein entsprechendes Ausdrücken seiner Selbst in Interaktion mit anderen Individuen und der Natur. Dies kann in einem religiösen und/oder weltanschaulichen Kontext praktiziert werden.

Diese Haltung basiert auf dem Glauben oder einer Form von Bewusstheit, dass das Selbst ein „geistiges Wesen“ ist, welches keinen physischen Ursprung hat. – www.wertesysteme.de

Esoterik

von griechisch εσωτερική (esoterikós) = „innerlich“

Der Esoterik werden Lebensanschauungen zugeordnet, die darauf  beruhen das Kräfte und Einflüsse außerhalb der naturwissenschaftlichen Weltanschauung existieren . Wenn man nun bedenkt das man lange Zeit fest daran glaubte, dass die Erde den Mittelpunkt des Kosmos bildet und die Form einer Scheibe hat, so ist das auch nur ein Beispiel dafür, das der aktuelle Stand der „Wissenschaft“ nicht unbedingt mit der Realität übereinstimmt.
 

Wer Esoterik erfassen und begreifen möchte, muss sich mit der Innenseite aller Dinge, aller Ereignisse und aller Wesen vertraut machen. Diese Innenseite des  Wirklichen lässt sich mit dem üblichen Verstand nicht begreifen. (Ich hoffe das ist irgendwie verständlich?)

Schaut – Der Strom der bei uns aus jeder Steckdose kommt, ist auch so etwas, das man ohne die Hintergründe seiner Entstehung  zu kennen, nicht begreifen kann . Kommt man mit ihm in Berührung, weiß man, dass er da ist, obwohl man ihn nicht sehen, hören, oder riechen kann.

Astrologie

im 16. Jahrhundert als griechisch astrologiaSterndeutung, gebildet aus altgr. ἄστρον „astro“‘ und λόγος logos „Lehre“

Astrologie beruht auf der Annahme, dass Sonne, Mond und Planeten eine wichtige Rolle im menschlichen Leben spielen. Die Astrologen gründen ihre Aussagen auf die unmittelbaren sichtbaren Stellungen der Himmelskörper unseres Sonnensystems und benutzen die Sterne dabei als Bezugspunkt. 

( das ist natürlich nur ein minimaler Ausschnitt von dem, womit sich die Astrologie sonst noch befasst)

Unterschied zur Astronomie:

Während die Astronomie sich mit der Erforschung der Himmelskörper beschäftigt, ist die Astrologie für die Deutung der Himmelskörper zuständig, sie ist die Lehre der Deutung der Sterne.

Ich hoffe, dass euch das ein wenig helfen konnte, falls bis dato etwas unklar war, was das die Begriffe angeht.

Wie bin ich dazu gekommen mich mit all diesen Dingen zu beschäftigen?

Schon recht kurz nach der MS – Diagnose vor zweieinhalb Jahren, war ich das zweite oder dritte Mal in meinem Leben in einem „Esoteriklädchen“. Ich wollte meinem Körper auf die bestmögliche Art und weise etwas gutes tun. Stop. Meinem Körper? Vor allem meinem Geist! Für mich gehören diese beiden Dinge unabdingbar zusammen. Für mich gibt es ein großes ICH, welches sich aus meinem Körper und meiner Seele zusammensetzt. Ich möchte keinen Unterschied machen müssen, ob ich meinem Körper oder meiner Seele etwas gutes tue. Wenn ich etwas leckeres esse, dann tut es mir einfach gut. Auch wenn das mal ein dicker, fetter Eisbecher ist oder eine Portion fettige Pommes. Ich (und ich meine damit mal wieder ausnahmslos mich) bin der festen Überzeugung, dass es meinem Körper weniger schadet, wenn es doch der Seele hilft. Dieser Genuss. Genauso ist es doch auch andersherum; ich tue meiner Seele etwas gutes, indem ich beispielsweise ein schönes Lied höre, meditiere. Hat man danach nicht gleich ein völlig anderes Körpergefühl? Das eine beeinflusst das andere doch automatisch.

Die Erkenntnis hat für mich einige Zeit gedauert und ich bin, wie wahrscheinlich der Großteil von euch, trotzdem der Meinung, dass alles, was man sich gönnt, in Maßen genossen werden sollte.

Ich glaube eines der ersten Dinge, die ich mir im Bezug auf die Spiritualität gekauft habe, waren Heilsteine für mein Trinkwasser und Räucherstäbchen. Oh ihr glaubt nicht, was ich für einen Shitstorm und ungefragte Meinungen ich vor allem zu den Steinen bekam, als ich sie in meiner Instastory gezeigt habe.

„Glaubst du etwa an so einen Mist?“ „Als ob deine MS dadurch geheilt wird.“ „So ein paar olle Steine kann sich doch jeder ins Wasser legen.“

Zu den Räucherstäbchen kamen ähnliche Kommentare:

„Also ich kriege davon immer Kopfschmerzen.“ „Die riechen doch total ekelhaft.“ „Was bringt dir denn so ein ekliger Geruch?“

Damals war ich definitiv schneller verunsichert als heute und ich ließ die ganze Sache schleifen. Ich räucherte weniger, der Mond interessierte mich nicht die Bohne und die Wassersteine verschwanden im Schrank. „Was ist, wenn die Leute recht haben. Nützt doch eh alles nix. Die Multiple Sklerose ist da und sie wird bleiben.“

Ich könnte mich vor Wut und Traurigkeit bei diesem Gedanken selbst schütteln und würde mittlerweile, nach zweieinhalb Jahren harter Arbeit, selbstverständlich anders reagieren. Tue ich ja mittlerweile auch bei ungefragten, nett gemeinten, unhöflichen, grenzüberschreitenden Fragen/Ratschlägen.

Klopfe mir kurz selbst auf die Schulter, hehehe.

Seitdem Lockdown und meiner Zeit zu Hause widme ich mich in meiner freien Zeit, die auch ohne meiner Lohnarbeit nachkommen zu können, sehr begrenzt ist, nicht nur noch meinen Pflanzen, sondern bin so tief wie nie in die Spiritualität, die Achtsamkeit, den Mond mit all seinen Phasen und die Astrologie abgetaucht. Und ja, sogar so sehr, dass ich mich immer wieder dabei erwische und mich informiere, ein Studium in diesem Bereich zu beginnen. Vielleicht wird das mein Weg sein? Vielleicht. Auch bei der Frage nach meinem weiteren Weg, greife ich oft auf mein Horoskop zurück und lege meine Mondkarten.

Bevor das ganze jetzt tiefgreifender wird, möchte ich nochmal kurz darauf hinweisen, dass es völlig in Ordnung ist, wenn ihr mit dem Thema nichts anfangen könnt. Ich kann zum Beispiel mit Gott und Religionen nichts anfangen und bin bis jetzt gut durchs Leben gekommen. So geht es euch vermutlich auch, wenn ihr kein Interesse an dieser Thematik habt. Völlig ok! Meine Intention ist es nicht, hier jemanden zu bekehren, sondern meine eigenen Erfahrungen zu dem Thema niederzuschreiben.

Also Action:

Die Sache mit dem Mond. Ja, der Mond. Der Mond kann Meere bewegen, regelt die Gezeiten, wieso glauben dann so viele, dass es Mumpitz wäre, dass er auch uns, unser Sein, beeinflusst?

Astronomisch betrachtet umkreist der Mond alle 29 Tage, 12 Stunden und 43 Minuten einmal die Erde. In diesem, auch als Mondzyklus bezeichneten Zeitraum, scheint der Erdtrabant mehrfach seine Gestalt zu wechseln. Diese ist abhängig von der Position des Betrachters, denn sichtbar ist jeweils nur der Teil des Mondes, der von der Sonne angestrahlt wird. Dass es trotz dieser wissenschaftlichen Fakten auch einen geheimnisvollen Zusammenhang zwischen Mond und Mensch gibt, daran erinnert uns der weibliche Zyklus, der ebenso lange dauert wie der des Mondes. Der Mond gilt deshalb traditionell als weiblicher Himmelskörper, von dem es heißt, dass er die Fruchtbarkeit beeinflusse.

Vollmond: Wenn der Mond in vollem Glanz erstrahlt, arbeiten die Lebensgeister auf Hochtouren. Du wolltest schon immer mal mit etwas Neuem beginnen? Ein Hobby, ein Job oder dich einer Aufgabe stellen? Jetzt ist genau der richtige Moment dafür, denn dir geht alles leicht von der Hand. Falls du auch zu den Menschen gehörst, die in der Vollmondnacht nicht zur Ruhe kommen, solltest du dich nicht schlaflos im Bett wälzen, sondern die Zeit für kreative Tätigkeiten nutzen. In der Mythologie steht die Vollmond Bedeutung für das Prinzip der Mutterschaft. Das heißt: Was du jetzt auf den Weg bringst, wird dir gelingen.

Neumond: Mit dem Neumond beginnt ein neuer Zyklus. Nun ist es Zeit, Klarschiff zu machen. Nutze die Neumond Auswirkungen, um mal wieder so richtig aufzuräumen und Platz für Neues zu schaffen.

Zunehmender Mond: Am Tag nach dem Neumond beginnt die Phase des zunehmenden Mondes. Nutze diese Zeit am besten dazu, deine an Neumond begonnenen Projekte in die Tat umzusetzen. Das jede Nacht heller werdende Licht steht für Wachstum, zunehmende Energie und günstige Chancen. Entdecke die zahlreichen Gelegenheiten, die sich plötzlich auftun. 

Abnehmender Mond: Wenn die Nächte nach dem Vollmond allmählich wieder dunkler werden, ist es Zeit, sich auszuruhen und das Erreichte zu reflektieren. Nutze die Zeit um loszulassen.

Für noch exaktere Analysen kannst du auch das Tierkreiszeichen einbeziehen, in welchem der Mond sich dabei gerade aufhält. Willst du auch noch die Stände der Planeten dabei berücksichtigen, machst du bereits den Schritt vom Mondkalender zur Astrologie.

Quelle: Esoterio.de

Ich könnte noch so viel mehr darüber berichten, aber habe mich dazu entschieden mich relativ kurz zu fassen und empfehle euch an dieser Stelle zwei Bücher, falls ihr euch zu dem Thema noch mehr informieren mögt.

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Das Ausräuchern der Wohnung mit Palo Santo

Der Palo Santo, lateinisch Bursera graveolens, ist ein Baum der Balsambaumgewächse. Zu dieser Familie gehören auch der Myrrhenstrauch und der Weihrauchbaum. (Mehr zu Weihrauch findest du in meinem Blogartikel über Nahrungsergänzungsmittel) Der Palo Santo ist jedoch in Zentral- und Südamerika heimisch und wächst dort wild, vor allem in Mexiko, Ecuador und Peru.

Das aromatische Baumgewächs wird bereits seit der Inka-Ära vielseitig verwendet, insbesondere das Holz. Am häufigsten wird es als Räucherwerk genutzt – sowohl als ätherisches Öl als auch in Form von kleineren Holzscheiten – diese Benutze ich übrigens auch.

Die Ernte des Palo Santo ist durch die Regierungen streng reguliert, da der Baum in den meisten Ländern unter Naturschutz steht. Für die Räucherscheite und das ätherische Öl darf nur bereits abgestorbenes Holz verwendet werden.

Am besten lässt sich Palo Santo räuchern, wenn du mit einer feuerfesten Schale darunter durch jedes einzelne Zimmer gehst und es anschließend darin ausgehen lässt.

Wirkungen des Palo Santo

  • Palo Santo hat eine beruhigende und stärkende Wirkung, welche die Wahrnehmung verbessern soll.
  • Negative Energien sollen vertrieben werden und so Platz für positive Stimmungen schaffen.
  • Außerdem soll Palo Santo die Kreativität stärken und die Konzentration steigen lassen.
  • Auch Ängste oder Sorgen sollen durch Palo Santo vertrieben werden können.
  • Traditionell wird das Holz vor allem auch verwendet, um Krankheiten zu lindern. Die indianischen Stämme glauben an seine Heilkräfte und deren heilende Wirkung.
  • Das Öl, was aus Palo Santo Holz gewonnen wird, soll die Stimmung aufhellen und die Konzentration fördern.

Bitte beachte, dass diese Wirkungen nicht wissenschaftlich belegt sind.

Räucherstäbchen

Ähnlich wie beim Palo Santo, sollen auch Räucherstäbchen böse Energien vertreiben und eine reinigende Wirkung haben.

  • Räucherstäbchen sollen Räume von negativen Energien befreien. Das Ziel ist eine entspannte und harmonische Atmosphäre.
  • Auch in der Aromatherapie finden die Räucherstäbchen Anwendung. Sie dienen zum Beispiel im Ayurveda zur Beruhigung und Harmonisierung von Seele, Körper und Geist.
  • Duftrichtungen wie Sandelholz oder Weihrauch begleiten Gebete oder Meditation. Diese Düfte sollen den Geist klar werden lassen und ermöglichen eine tiefe Entspannung.
  • Opium, Rose und Zimt sind dafür bekannt, aphrodisierend zu wirken. Sie sollen bei Menschen die Libido erhöhen.
  • Wer daran glaubt, dass Räucherstäbchen positive Wirkungen haben und negative Energien vertreiben können, dem hilft es, sie beizeiten abzubrennen.

Die Stäbchen mit denen ich die besten Erfahrungen machen konnte und vor allem die Herstellung sehr transparent gestaltet ist, sind die Räucherstäbchen von Luxflair.

Heilsteine

Bereits in der Antike wurden Heilsteine wegen der ihnen zugeschriebenen Wirkung gehypt. Die Edelsteine und Mineralien werden von einigen schon seit Jahren genutzt.

Verwendung der Edelsteine:

Oft werden sie zur Verarbeitung von Schmuck verwendet, manchmal werden sie als Trommelsteine in der Hosentasche getragen oder als Kristalle in der Wohnung aufgestellt.

Heilsteine werden auch den jeweiligen Chakren und Sternzeichen zugeordnet, auf die sie eine besonders intensive Wirkung entfalten sollen.

Man kann die Heilsteine beispielsweise auch sehr gut während einer Meditation in den Händen halten oder sie unters Kopfkissen legen.

Heilstein-Wasser

Einige der Edelsteine eignen sich auch zur Zubereitung von Heilstein-Wasser. Dazu legt ihr einfach einen oder mehrere geeignete/n Heilstein/e in eine Wasserkaraffe oder Trinkflasche mit Einsatz. Das Wasser lädt sich dann mit der positiven Energie der Heilsteine auf. Achtet bei der Auswahl darauf, dass ihr keine toxischen Steine verwendet und lasst euch gut beraten. Ich habe mir auch eine Mischung im Laden zusammenstellen lassen.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick darin geben, was mir in schwierigen Zeit unter anderem Kraft gibt und mir bei der Entspannung hilft. Auch wenn du bis hier hin gelesen hast, musst du das ganze immer noch nicht toll finden oder davon überzeugt sein, aber vielleicht konnte ich dir so auch einfach nur einen kleinen Anstoß geben, manche Dinge einfach zu nehmen, wie sie kommen.

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4 Kommentare

  1. Katharina sagt:

    Toller Beitrag Kira und sehr interessant. Gerne mehr davon

    1. Kira sagt:

      Viele lieben Dank Katharina! 🙂

  2. Hallo Kira,

    schön zu lesen, dass du deinen Weg gefunden hast und dir die Beschäftigung mit Spiri-Dingen hilft! 🙂
    Mein Chef hat mal einen klungen Satz gesagt: „Wer heilt, hat Recht.“ Da ist was dran.

    Ich beschäftige mich bereits seit einigen Jahren mit Naturspiritualität / Paganismus / einigen Elementen aus dem Wicca. Damit habe ich zwar schon vor der MS-Diagnose begonnen, aber durch die MS haben so Themen wie Achtsamkeit oder Higher Self einen höheren Stellenwert in meinem Leben eingenommen und ich nehme mir öfter Zeit für mich.
    Tarot mag ich sehr gerne in Sachen Selbstreflexion. Auch Meditation, Atemtechniken und Yoga, wobei da der Übergang zwischen den körperlichen Aspekten und der Spiritualität fließend ist.
    Ich verbringe viel Zeit draußen, feiere die Jahreskreisfeste und lerne viel über Heilkräuter. Einige sammle ich wild, andere habe ich im Garten angesiedelt.

    Zur Astrologie habe ich, mit Ausnahme der Mondphasen, irgendwie noch keinen so rechten Zugang gefunden (ich hab es vor ein paar Monaten nochmal mit dem Buch von Chani Nicholas versucht, aber hmm – war irgendwie nicht so meins).
    Und Räucherstäbchen mag ich tatsächlich nicht. 😀

    Ich würde mich freuen, wenn du mehr darüber bloggen würdest. 🙂

    Liebe Grüße
    Anne

    1. Kira sagt:

      Ich danke dir für deinen lieben Kommentar Anne! 🙂
      Und vor allem für deine Erfahrungen mit der Spiritualität, Ritualen und Achtsamkeit. Das mit den Heilkräutern ist zb etwas, was ich mir demnächst noch genauer anschauen möchte. Auer interessant!🙂

      Mit der Astrologie beschäftige ich mich auch noch nicht allzu lange, aber das ist einfach total mein Ding geworden. Ich schau mal, dass ich auf jeden Fall noch mehr darüber berichten werde! Danke dir nochmal und ganz liebe Grüße!

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