Kooperation mit dem Ultra Leichtgewichtrollator von byAcre

Zuerst möchte ich kurz darauf hinweisen, dass es sich im folgenden Text um einen persönlichen Erfahrungsbericht meinerseits und eine bezahlte Kooperation mit byAcre handelt. In der Wahl meiner Worte und Meinung bin ich absolut frei und ehrlich zu euch.

Ein herzliches „Hej“ an euch meine Lieben!

Warum ich euch auf dänisch begrüße und was ich tolles für euch vorbereitet habe, seht ihr jetzt.

Ich habe vor einiger Zeit die Chance bekommen eine Kooperation mit dem dänischen Unternehmen byAcre einzugehen, die es sich zum Ziel machen, ultra Leichtgewichtrollatoren aus Carbon herzustellen und diese im klassischen, schlichten, typisch skandinavischen Design anbieten.

Wie ihr wisst, habe ich durch meine Multiple Sklerose keine Gangunsicherheiten oder Störungen meines Gangbildes. Vielmehr kommt hier meine berufliche Kompetenz in dieser Kooperation zum Tragen.

Ich arbeite seit einigen Jahren in der Hilfsmittelbranche und habe auch als Krankenschwester damals im Stationsalltag so einige Rollatoren an Patienten gesehen und durfte Rollator und Besitzer begleiten.

Ich würde euch zunächst gerne erstmal einen kleinen Exkurs in die Welt der Hilfsmittel und natürlich speziell in die, der Rollatoren geben.

Habt ihr Lust? Perfekt!

Bei uns in Deutschland ist die Zuzahlung der Hilfsmittel wie folgt geregelt:

10 % Zuzahlung für jedes Hilfsmitteljedoch mindes­tens 5 Euro, höchs­tens aber 10 Euro;
aller­dings nicht mehr als die tatsäch­li­chen Kosten des Hilfsmittels
Ausnahme:
Hilfs­mittel, die zum Verbrauch bestimmt sind: 10 % je Packung, maximal 10 Euro pro Monat (Hier sind zum Beispiel Inkontinenzversorgungen gemeint)
Quelle: gkv-spitzenverband.de

Also: Ihr selbst oder ein Angehöriger hat beispielsweise auf Grund einer Multiplen Sklerose eine Gangunsicherheit entwickelt und bekommt vom Arzt ein Rezept verschrieben, dann klärt bitte unbedingt im Vorfeld, ob auf dem Rezept ein Leichtgewichtrollator oder Standartrollator rezeptiert wurde. Warum? Sollte der Arzt einen Standartrollator aufgeschrieben haben, meint er damit das „Kassenmodell“. Dieser wird von den Krankenkassen übernommen und ihr leistet eure gesetzliche Zuzahlung im Sanitätshaus, sofern ihr nicht befreit seid und bekommt ein Modell, das weder leicht noch handlich ist. Häufig ist es zudem noch so, dass der Rollator nicht euch oder eurem Angehörigen gehört, sondern erst einmal nur für 5 Jahre von der Krankenkasse oder dem Anbieter geliehen wird. Sollte dies so sein, übernimmt der „Besitzer“ allerdings auch Reparaturen und Wartungskosten.

Was ich hier noch kurz anmerken möchte: Reicht das Rezept zuerst bei der Kasse ein oder ruft im Vorfeld an. Die nennt euch dann den Vertrags­partner, von denen ihr den Rollator bekommt – etwa Sanitäts­häuser oder Ortho­pädie­techniker. Nicht jeder Anbieter hat mit jeder Krankenkasse Verträge! Auf den Internet­seiten einiger Kassen könnt ihr ansonsten auch Vertrags­partner anhand der Post­leitzahl ermitteln. Fragt gerne bei mehreren Part­nern in der Umge­bung, die Angebote unterscheiden sich!

So viel zum „Standartrollator“.

Solltet ihr aus bestimmten Gründen, wie z.B. zusätzlicher Kraftlosigkeit, einem reduzierten Allgemeinzustand oder anderer Diagnosen einen Leichtgewichtrollator rezeptiert bekommen haben, dann läuft das ganze genau so ab wie oben beschrieben, allerdings bezuschusst die Kasse dann oft mehr und ihr bleibt trotzdem bei eurer gesetzlichen Zuzahlung.

Habt ihr oder eure Angehörigen euch nun aber in einen Rollator verguckt, der zu den höherpreisigen gehört, dann erfahrt ihr jetzt, wie ihr zu eurem Schmuckstück kommt, ohne den kompletten Preis zu bezahlen.

Preisbeispiel:

Kassenmodell oder Wunschrollator: Die Krankenkasse über­nimmt die Kosten oft nur für den güns­tigen Stan­dard­rollator oder eben einen Leichtgewichtrollator, sofern dieser rezeptiert wurde. Für teurere Modelle zahlt sie den Kassen­anteil als Zuschuss, den Rest müsst ihr selbst zahlen.

ModellAusführungPreis RollatorKosten
BasisStandardrollator60€Kasse übernimmt die Kosten (KK abhängig)
BasisLeichtgewichtrollator169€Kasse übernimmt die Kosten (KK abhängig)
aufpreispflichtigLeichtgewichtrollator560€Kasse übernimmt bspw. 60€ und ihr zahlt 500€

Ich hoffe sehr, dass ich es euch verständlich darstellen konnte und ihr nun ein bisschen oder eben auch ein bisschen mehr, über die Hilfsmittelverordnungen, insbesondere die eines Rollator, Bescheid wisst.

Nun aber zum Rollator, den ich für euch ausgiebig testen durfte!

Als mein Rollator von byAcre ankam, war ich schon völlig überrascht davon, wie unfassbar leicht das Paket war. Wegen der Corona Pandemie, liefern die Paketdienste zur Zeit häufig nicht bis zur Wohnungstür und so auch dieses Mal. Zwar war mein Freund zu Hause, doch ich dachte mir, so könnte ich doch gleich mal testen, wie leicht dieser Carbon Rollator doch wirklich ist und ich nahm das große Paket im Treppenhaus mit Sicherheitsabstand in Empfang.

Ich war wirklich überrascht in was für einer, unglaublich gut durchdachten, Verpackung das Schmuckstück bei mir ankam. Auf dem Bilder könnt ihr das ganze selbst am besten sehen.

Am selben Tag machte ich mich daran, den Rollator auszupacken und ihn das erste Mal „aufzubauen“. Ich weiß aus dem alltäglichen Berufsleben, was es für ein Kraftakt sein kann, einen Rollator so weit zu installieren, bis der Kunde ihn dann tatsächlich mal testen oder mit nach Hause nehmen kann. Das war hier ganz und gar nicht der Fall! Natürlich muss ich davon ausgehen, dass nicht jeder Ahnung davon hat, wie man einen Rollator in Betrieb nimmt und so habe ich natürlich direkt ausgenutzt, dass ich nicht alleine wohne und meinen Freund als „Aufbautester“ heran gezogen. Was soll ich sagen? Er hatte, ohne jegliche Vorkenntnisse, das gute Stück mindestens genau so schnell zum Stehen gebracht wie ich.

Rollator hinstellen, darauf achten, dass er auf festem Untergrund steht – WICHTIG – Bremsen feststellen – jetzt die Sitzfläche herunter drücken bis es klackt und los gehts!

Bevor ich euch von meinem In- und Outdoortest des Ultraleichtgewicht Rollators von byAcre erzähle, möchte hier noch einige, wichtige Daten für euch zusammenfassen.

  • Der federleichte Rollator wiegt gerade einmal 4,8kg – zum Vergleich: das Kassenmodell 8,8kg!
  • Der pflegeleichte Carbonrahmen ist 5x stärker als Stahl
  • Wie schon kurz erwähnt, ist das Aufbauen und Zusammenfalten des Rollator super einfach, also auch perfekt für Reisen mit Bus, Bahn & Auto
  • Die Griffe und Bremsen sind ergonomisch geformt, also andersherum als bei anderen Rollatoren
  • Die Höhe lässt sich ganz einfach per Druckknopf verstellen

Noch eine kurze Erklärung für alle, die sich immer noch fragen: Was ist eigentlich dieses Carbon?

Umgangssprachlich ist das Wort Carbon eine Bezeichnung für das chemische Element Kohlenstoff und dessen Produkt.

WAS MACHT DAS MATERIAL SO INTERESSANT?

Die Eigenschaften von Carbon sind facettenreich und machen es für die Industrie umso interessanter. Das Material ist außergewöhnlich belastbar und das bei geringstem Gewicht. Im Vergleich zu Stahl sind dies bis zu 20 % weniger Stahlgewicht. Gegenüber Chemikalien weißt Carbon eine hohe Kontinuität auf und wird von den meisten Säuren oder Laugen nicht angegriffen. Durch diese Eigenschaften besitzt Carbon eine lange Lebensdauer. – Quelle: https://www.carbon-emotions.com/carbon-material-der-zukunft/

Wo wird es noch eingesetzt?

  • Design-Anwendungen
  • Medizintechnik
  • Kohlefaser-Abdeckungen für Röntgeneinrichtungen, Prothesen, Bauteile für Rollstühle/Rollatoren
  • Maschinenbau
  • Messtechnik
  • Fahrzeugtechnik
  • Abdeckungen, Verkleidungen aus Kohlefaser
  • Modellbau
  • Chassis-/Rahmenteile, Bremsscheiben, Spantensätze

Ich persönlich kannte Carbon vor allem aus der Prothesenversorgung und habe es erst jetzt, durch byAcre auch an einem anderen Hilfsmittel kennenlernen dürfen. Danke dafür!

Jetzt möchte ich euch natürlich meine Meinung zum leichtesten Rollator, der zur Zeit auf dem Markt ist, nicht länger vorenthalten. Wie oben schon erwähnt, bin ich völlig frei in meiner Meinung und werde nicht dafür bezahlt auf dieses Hilfsmittel eines Lobeshymne zu schreiben.

Der Wohnungstest

Es ist so, dass es natürlich extra für die Wohnung oder das Haus ausgelegte Indoorrollatoren gibt, z.B. auch von byAcre.

Da diese aber nochmal unter eine ganz andere Kategorie, auch im Hilfsmittelverzeichnis, fallen und ich den Outdoor Rollator zum Testen bekommen habe, werde ich nun über meine Erfahrungen mit ihm innerhalb der eigenen 4 Wände sowie draußen auf der Straße und im Park berichten.

Einige von euch haben schon Einblicke in unser Zuhause über Instagram bekommen und wissen, dass wir für Hamburger Verhältnisse wirklich sehr großzügig wohnen, auf fast 90qm. Da hat man natürlich schon ein wenig mehr Platz um mit einem Rollator durch die Bude zu huschen. Nichtsdestotrotz muss ich aber sagen, dass auch auf 40-50qm das Bewegen mit diesem Schmuckstück kein Problem darstellen würde! Diese Wendigkeit in Zusammenhang mit dem ultraleichten Material ist wirklich unglaublich. Ich bin problemlos um jede Ecke herumgekommen, rückwärts aus der Küche raus und vor allem ohne Anstrengung über jede Türschwelle oder Teppichkante. Natürlich habe ich keine Geheinschränkungen und ich kann mir nicht herausnehmen das ganze aus der Sicht eines Menschen mit Handicap im Bereich der unteren Extremitäten zu sehen. Allerdings sind meine Hände nicht mehr so belastbar wie bei einem völlig gesunden Menschen und ich muss sagen, dass mir dabei die unglaublich komfortable Handhabung des Hilfsmittels sehr geholfen hat und ich ihn ohne jegliche Bemühungen sehr gut steuern konnte. – so weit zum Test in der Wohnung.

Der Outdoortest

Bei meinem großen Ausflug mit Rollator, Kamera und Zubehör, hatte ich meine beste Freundin mit im Schlepptau, die übrigens auch schon vom Aussehen dieses Helferleins total beeindruckt war.

Wir starteten vor unserer Haustür zunächst auf normalen Gehwegplatten mit einigen Unebenheiten – easy! Ich muss dazu sagen, dass wir uns gelegentlich abwechselten, damit ich besser einschätzen konnte, wie jemand, der vorher nie an einem Rollator lief, sich so anstellen würde. Ich weiß, worauf es ankommt – Arme leicht angewinkelt, locker, nicht verkrampft und immer in den Rollator „reinlaufen“ und ihn nicht vor sich herschieben.

Fest installierte Ankipphilfe ermöglicht das einfache Begehen eines Bordsteines

Ich denke dieses „Rollator vorne weg und Betroffener hinterher“ haben wir alle schon mal gesehen oder? Mich überkommt jedes Mal, wenn ich das auf der Straße sehe, ein ungutes Gefühl und ich möchte am liebsten hingehen und demjenigen die Grundlagen für die Benutzung ihres Hilfsmittels nochmal erklären. Aber wie dem auch sei, ich hoffe mit Hilfe meines Artikels hier, wird euch oder euren Liebsten, sowas in Zukunft dann erspart bleiben und ihr wisst ganz genau, wie ihr euer Schätzchen zu benutzen habt.

Recht schnell kamen wir auf den unbefestigten Parkweg, auf dem einem schon mal das ein oder andere Stöckchen oder größeres Steinchen begegnen kann. Für unseren ultraleichten Begleiter jedoch kein Problem. Weder meine Freundin noch ich, haben uns unsicher gefühlt. Souverän rollen die Räder über jede Unebenheit und springen weder, noch drehen sie durch.

Auf der Wiese, wo wir unsere Fotos schossen, angekommen, mussten wir direkt das nächste positive Resümee ziehen; unebener, langer Rasen? Kein Problem für unser Hilfsmittel. Irgendwie hatten wir uns während unseres Spazierganges auch schon total an unseren Begleiter gewöhnt und während ich mich mit dem mitgelieferten Zubehör beschäftigte, wie ihr auf den Fotos sehen könnt, knipste meine Freundin ein Foto nach dem anderen.

Ich möchte an dieser Stelle noch kurz etwas einfließen lassen, was in dieser Kooperation auch eine sehr wichtige Rolle für mich spielt: Die Außenwirkung eines Rollators auf die Gesellschaft gerade bei jungen Leuten. – Natürlich wurde ich öfter angeschaut. Natürlich wurde ich länger angeschaut. Natürlich wurde ich anders angeschaut. Allerdings bin ich davon überzeugt und das schreibe ich wie ich es meine, lag es auch an dem Aussehen des Rollators. Stellt euch noch einmal bitte kurz einen Rollator vor eurem geistigen Auge vor – aha! Bestimmt ganz anders, als dieser hier oder? Ich persönlich glaube, dass wir in unserer Gesellschaft immer noch nicht aufgeschlossen genug sind. Vor allem in den Bereichen Inklusion und Hilfsmittel. Ich finde es absolut richtig, diese Themen immer und immer wieder aufs Tapet zu bringen und freue mich, dass Firmen wie byAcre sich für die Integration moderner Gehhilfen stark macht.

Den mitgelieferten Rückengurt, den ihr super easy mit einem Klicksystem befestigen könnt, brachte ich bereits zu Hause an. Deshalb beschäftigte ich mich jetzt mit dem Anbringen der beiden mir mitgelieferten Taschen. (Das ganze Zubehör für euer Schätzchen findet ihr im Shop bei byAcre) Zunächst brachte ich mit wenigen Handgriffen und einschränkten Feinmotorik sowie Kraft, ganz einfach und ohne Hilfe das Einkaufstäschchen an. Wenn ihr on Tour seid, könnt ihr es euch auch einfach umhängen. Das bietet sich zum Beispiel an, wenn ihr den Rollator in eurem Treppenhaus stehen lassen müsst, eure Tasche mit den persönlichen Sachen oder Einkäufen aber mit in die Wohnung nehmt. Besonders gefällt mir hierbei aber das Design. Niemand würde darauf kommen, dass es sich bei dieser Tasche um ein Hilfsmittelzubehör handelt oder? Genauso verhält es sich mit dem Weekender. Eine größere Tasche, in dem gleichen, edlen Design, in der ihr auf jeden Fall eine Menge verstauen könnt. Beide Taschen könnt ihr sogar gleichzeitig und wirklich sicher vor Diebstahl an eurem Rollator befestigen. (s. Bilder) Das Material ist außerdem sehr widerstandsfähig und pflegeleicht.

Ebenso einfach wie genial anzubringen; der Stockhalter. Aus dem alltäglichen Berufsleben weiß ich, dass es ein Kraftakt sein kann, ihn zu installieren. Hier nicht! Er wird einfach am Carbonrahmen herunter geschoben, bis er fest sitzt. Was ich besonders ansprechend finde: Er kommt in einem super liebevoll gestalteten Design direkt aus dem 3D-Drucker und wirkt eher wie ein Accessoire und nicht wie ein zusätzliches Hilfsmittel.

Ich möchte euch nun abschließend eine kurze Zusammenfassung zum Design des von mir getesteten byAcre Rollators geben:

  • mit 4,8kg der leichteste Outdoor Rollator der Welt
  • versteckte Bremszüge, die im Rahmen des Rollators verlaufen
  • ergonomische Griffe/Bremsen – sorgen für eine gesündere Körperhaltung und erleichtern das Manövrieren
  • Feststellschrauben? Nein! Druckknöpfe ermöglichen das Einstellen der Griffhöhe von 79cm bis 91cm und somit ist unser Hilfsmittel für alle Personen zwischen 1,60m und 2,00m geeignet
  • integrierte Ankipphilfe an beiden Seiten

Das einzige was mit am Anfang etwas verwundert, sich allerdings schnell geklärt hat, war die Breite des Rollators. Ich persönlich habe eine breite Hüfte, würde aber nicht behaupten, dass ich damit aus der Masse heraussteche. Das Sitzen auf dem Hilfsmittel, wenn ihr kleine Pausen benötigt, ist kein Problem und er ist belastbar bis zu 130kg. Allerdings hatte ich Probleme, mit meiner Hüfte auf die Sitzfläche zu kommen und genauso wieder heraus. Ich machte mich aber direkt auf der Internetseite schlau und sah, dass es das Schätzchen tatsächlich in 3 verschiedenen Breiten gab und ich nicht, die für mich passende Größe, zu Hause hatte. Da mache ich aber niemandem einen Vorwurf, vom herzlichen byAcre-Team konnte ja keiner wissen wie breit meine Hüfte ist und ich möchte euch hier auch nur darauf hinweisen, dass ihr am besten einmal einen Zollstock oder Maßband in die Hand nehmt und schaut, wie breit die angegeben Sitzflächen live sind, bevor ihr euch dazu entscheidet euren Begleiter zu bestellen.

Resümee:

Was ich ganz klar sagen kann ist, dass ich nichts Negatives zu dem von mir getesteten Rollator, zu berichten habe. Was für ein Satz. Aber es ist so. Weder die Handhabung, noch das Design oder der Preis sind für mich in irgendeiner Art und Weise negativ zu bewerten. Ich erinnere euch an dieser Stelle nochmal daran, dass ich hier sowohl als Expertin aber auch MS-Betroffene berichte und vor allem als Expertin im Bereich der Hilfsmittelversorgung kann ich guten Gewissens sagen, dass dieser Rollator eine wirkliche Innovation ist. Natürlich kommt es immer auch auf den Nutzer an und ich kann hier nicht pauschal jedem dazu raten, sich ihn zuzulegen, aber ehrlich und überzeugend weiterempfehlen, das kann ich.

Falls ihr weitere Fragen oder Anregungen zu dem Thema habt, schreibt mir gerne hier oder bei Instagram.

Ich hoffe sehr, dass euch dieser Beitrag gefallen hat und ihr nun aufgeklärter und vielleicht sogar ein bisschen offener für euch und andere, mit dem Thema umgehen könnt.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.