Multiple Sklerose und Emotionen – eine Kooperation mit den 360° Patientenservices von Biogen

Multiple Sklerose und Emotionen – der Einfluss auf unsere Psyche und welche Services dir dabei helfen können.

Bei diesem Blogbeitrag handelt sich um eine bezahlte Kooperation mit Biogen und bezieht sich auf die 360° Services. – https://www.ms360grad.de Außerdem sind Trackinglinks enthalten.

Vorab: Eure Neurolog*innen und das Praxisteam sollten bei allen medizinischen Fragen erste Ansprechpartner sein. Wenn euch darüber hinaus Themen bewegen oder ihr Fragen habt, gibt es die 360° Services für alle Menschen mit MS. Dort werden eure Fragen medizinisch fundiert beantwortet, ihr findet jede Menge Infos und Unterstützungsangebote oder einfach mal ein offenes Ohr der einfühlsamen MS-Coaches.

Hallo meine Lieben, wie schön, dass ihr den Weg hierher gefunden habt. Einige Zeit ist mein letzter Beitrag nun schon her und ich freue mich sehr, dass ich euch jetzt mit diesem besonderen und vor allem besonders wichtigen Thema, einige Minuten eures Tages schenken darf.

Ich möchte euch, bevor ich loslege, einmal darauf hinweisen, dass es in diesem Beitrag um Emotionen und unsere Psyche gehen wird. Ich selbst fühle mich an manchen Tagen nicht gut dabei, mich auf solche Thematiken einzulassen und solltest du dich in diesem Moment ebenso unwohl fühlen, dann schau gerne an einem anderen Tag wieder vorbei.

No feeling is final.

Habt ihr euch seit eurer Diagnose mehr mit euren Emotionen beschäftigt als davor? Habt ihr das Gefühl, dass eure Emotionen und damit einhergehend auch die Psyche sich negativ verändert haben? Falls ihr das jetzt für euch mit einem „Ja!“ oder „Mh, ja, kann schon sein“, beantwortet habt, dann möchte ich euch jetzt einige Dinge erzählen und euch vor allem Services an die Hand geben & an’s Herz legen, die ihr für euch positiv nutzen könnt.

Worin unterscheiden sich überhaupt Emotionen und Gefühle?

Etwas, was auch ich bis zu meinem Aufenthalt in einer psychiatrischen Tagesklinik kurz nach meiner MS-Diagnose nicht wusste.

  • Zu Emotionen gehören Trauer und Ekel ebenso wie Ärger, Freude, Angst oder Überraschung.
  • Sie sind Urinstinkte und lassen sich nicht einfach unterdrücken.
  • Emotionen kommen immer effektartig zum Vorschein. Sie sind an körperliche, aber vor allem an mentale Prozesse gebunden und sorgen für alle Handlungen, die Menschen ausführen.
  • An den Emotionen lässt sich verhältnismäßig schnell erkennen, ob es jemand ehrlich meint, oder ob er nur etwas vorspielt. Über die Mimik lassen sich echte von falschen Emotionen leicht erkennen.
  • Im Unterschied zu Gefühlen lassen sich Emotionen äußerst schwer steuern.

Vereinfacht gesagt liegt der Unterschied zwischen Emotionen und Gefühlen darin, dass Emotionen durch einen äußeren Reiz entstehen. Die Gefühle hingegen sind die Reaktion des Körpers, die er verarbeiten muss. Quelle: https://www.affektblog.de

An dieser Stelle möchte ich euch direkt auf ein wirklich tolles Video der 360° Services aufmerksam machen:

https://mein.ms-life.de/leben-mit-ms/film-ab-ms-und-emotionen

Emotionen und Gefühle nach der Diagnose MS

Solltet ihr die Diagnose der Multiplen Sklerose schon länger haben, dann versucht euch doch noch einmal an diesen Tag und vor allem in diese emotionale Lage zurückzuversetzen. Falls ihr die Diagnose gerade erst bekommen habt, dann sind eure Gefühle und Emotionen wahrscheinlich noch recht präsent.

Die Diagnose MS bedeutet meist, dass du dir über dein bisheriges Leben Gedanken machst. Das ist anstrengend, kann aber auch eine Chance sein, zukünftig bewusster und achtsamer zu leben. Fragen, die du für dich klären kannst, sind zum Beispiel:

  • Lebe ich im Hier und Jetzt oder hetze ich nur von Termin zu Termin?
  • Was macht mich glücklich, mit welchen Menschen verbringe ich gerne meine Zeit?
  • Wer oder was raubt mir Kraft und Energie?
  • Welche Bedeutung gebe ich meiner Krankheit, beherrscht sie mein Leben oder gestalte ich es aktiv mit?

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf so eine Nachricht. Für den einen ist es eine wahnsinnige Erleichterung – endlich hat das Kind einen Namen und der Ärztemarathon scheint vorbei. Andere haben Angst, fühlen sich traurig, kraftlos, wie in Watte oder sogar schuldig. Das alles sind ganz normale Emotionen und Gefühle, mit denen unsere Psyche erstmal fertig werden muss. ABER: Es gibt kein richtig oder falsch! Jede Emotion, jedes Gefühl, jede Träne, jedes Lachen und jeder Seufzer hat seine Daseinsberechtigung.

Was für mich auch immer ein recht wichtiger und nicht außer Acht zu lassender Punkt ist, den ich kurz anschneiden möchte: Die Menschen um dich herum. Deine Familie, Freunde, dein:e Partner:in. Auch auf sie hat deine neue Situation, plötzlich mit einer chronischen Krankheit leben zu müssen, Auswirkungen. Ich glaube, jeder von uns hat da direkt bestimmte Situationen im Kopf, oder? Wichtig ist dabei; lass dich von Reaktionen oder Gedanken deiner Angehörigen nicht beeinflussen. Deine Gefühle haben Vorrang!

Wenn du deine Liebsten (so ging es mir damals zum Beispiel) nicht zu sehr mit deinen eigenen Gefühlen „belasten“ oder mit jemandem darüber reden möchtest, der das ganze mit Abstand, Erfahrung und fachlicher Expertise beurteilen kann, dann nimm gerne das Service-Team vom MS-Service-Center in Anspruch. Die geschulten Multiple Sklerose – Coaches sind für dich UND auch deine Angehörigen da, wenn du:

  • Fragen zu Diagnose und Alltag hast
  • Unterstützung bei allen Anliegen rund um das
    Thema MS brauchst
  • Face-To-Face-Kommunikation per Videoline bevorzugst
  • lieber in einer von 7 anderen Sprachen außer Deutsch kommunizieren möchtest

Das Ganze ist für dich und deine Liebsten komplett kostenlos und du erreichst von Montag – Freitag zwischen 8:00 & 20:00 jemanden persönlich.

Des Weiteren kannst du dich natürlich auch an deine:n Neurologen:in oder eine:n Therapeut:in wenden. Auch bei vielen Ärzt:innen und Therapeut:innen gibt es inzwischen die Möglichkeit das ganze per Videochat oder Telefon abzuhalten, was in der aktuellen Lage natürlich von Vorteil sein kann.

Veränderungen der Emotionen im Krankheitsverlauf

Manchmal fällt es einem vielleicht schwer, seine Emotionen und Gefühle zu nennen. Vor allem dann, wenn man merkt, dass sich ein Schub anbahnt oder man mitten drin steckt. Auch das ist ganz normal. Wenn es einem sowieso schon nicht gut geht, dann möchte man das vielleicht auch erstmal andere nicht spüren lassen, möchte nicht, dass sie sich sorgen oder man möchte auch einfach keine gut gemeinten Ratschläge bekommen. Alles völlig okay!

Solltest du dennoch das Bedürfnis haben, dich jemandem anzuvertrauen und es fällt dir schwer Worte zu finden, dann können dir diese Sätze eventuell dabei helfen:

  • Ich bin gestresst, weil…
  • Ich bin traurig, weil…
  • Ich fühle mich deprimiert, weil…

Was allerdings genauso wichtig ist wie negativen Gefühlen und Emotionen ihren Raum zu geben, ist auch die positiven Stimmungen anzuerkennen und diese als solche wahrzunehmen. Vielleicht auch erst einmal ganz wertfrei. Wie wäre es also auch hier mit ein paar einleitenden Worten, falls diese dir einmal fehlen sollten?

  • Ich bin stolz, weil…
  • Ich bin glücklich, weil…
  • Ich bin dankbar, weil…
  • Ich bin zufrieden, weil…

Etwas, was dir vielleicht dabei helfen könnte, ohne jemand anderem davon zu erzählen, wäre, diese Dinge für dich aufzuschreiben, zum Beispiel mittels eines Stimmungstagebuchs. Kaufe dir ein kleines Notizbuch, was dich optisch anspricht und trage dort jeden Abend ein, warum du mal nicht so gut gestimmt und warum du eben besonders gut drauf warst.

Falls du eher digital unterwegs bist und es dir leichter fällt sowas auf dem Smartphone zu tracken, dann empfehle ich dir wirklich wärmsten Herzens die CLEO App. Hier bekommst du einen tollen Überblick wie sich deine Stimmung und dein Stresslevel verändern. Ich nutze sie schon seit mehr als zwei Jahren; gleich aber auch nochmal mehr dazu!

Gibt es Tipps zum Umgang mit Emotionen?

Ein paar einfache Dinge können euch auf jeden Fall helfen, mit Emotionen besser zurechtzukommen:

  • Mit jemandem reden (Partner:in, Freunde, Familie)
  • Draußen sitzen und einfach nur die Natur oder das wilde Gewusel der Großstadt genießen
  • Zeit mit einem (neuen) Hobby verbringen
  • Musik wirklich mal bewusst hören / einen Podcast anmachen und das Handy weit weg legen
  • Für besseren Schlaf sorgen

Ebenso kannst du dir ja vielleicht mal Gedanken darüber machen, welche Faktoren negative Gefühle verursachen und ob du diese nicht reduzieren oder vermeiden kannst. (Ich möchte hier mit Absicht keine Beispiele nennen, weil diese Stressoren für jeden ganz unterschiedlich sein können und ich die Letzte bin, die den Finger erhebt.)

Diese und weitere Tipps findest du unter anderem in der Broschüre „Multiple Sklerose und Emotionen“.

Falls ihr das Video oben angesehen habt, seid ihr bestimmt schon darauf aufmerksam geworden, dass Biogen mit einem seiner Services auch das Online Portal https://mein.ms-life.de meint. Ich muss sagen, dass ich das neben den Broschüren und meiner geliebten Cleo-App wirklich viel nutze. Ähnlich wie ein Blog aufgebaut, habt ihr einen schnellen Überblick und könnt nach Themen filtern.

Gerade zum Thema „Emotionen“, „Gefühle“, „Stress“, „Resilienz“ oder Wohlbefinden, findest du unter diesen Themenvorschlägen viele Artikel dazu.

Ebenso wisst ihr ja sicherlich mittlerweile auch, dass ich ein großer Freund vom Austausch untereinander bin. Sollte es euch da genauso gehen, könnt ihr euch in der msCommunity von mein.ms-life.de anmelden und euch, auch anonym, mit anderen austauschen. Vielleicht hat der ein oder andere ja ein paar wertvolle Tipps oder kann Impulse setzen, die euch helfen? Andersherum natürlich genauso!

Resilienz, Achtsamkeit und der Umgang mit Stress

Resil… was? Ja, ich muss zugeben, dass ich auch nur durch meine Ausbildung damals gelernt habe, was Resilienz eigentlich ist und wie man diese erlernen kann. Ist nicht so, als würde sie mir trotzdem manchmal fehlen.

Aber fangen wir vorne an – was bedeutet Resilienz denn nun eigentlich?

Resilienz ist die Fähigkeit zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung psychischer Gesundheit während oder nach stressvollen Lebensereignissen.

Die Resilienz kann also helfen mit Rückschlägen fertig zu werden. Das wiederum hat dann natürlich auch Auswirkungen auf unser allgemeines Wohlbefinden.

Wie du deine Resilienz gezielt verbessern kannst, erfährst du in einem speziellen mein-ms-life-Artikel zum Thema, in der Broschüre „Multiple Sklerose und Emotionen“ oder aber in der Cleo App:

Wie du außerdem deine Resilienz und Achtsamkeit fördern kannst, möchte ich dir jetzt erzählen.

Achtsam sein, Achtsamkeit, Achtsamkeitstraining, Feel-good-manager – wait what? Wer hat sich von diesem Thema auch schon mal ein bisschen erschlagen gefühlt und vielleicht damit gehadert, ob das so das Richtige für ihn ist? Gut, ich verstehe dich. Wir fangen ganz einfach an:

Achtsamkeit ist eine bestimmte Art, sich selbst bewusst wahrzunehmen. Das kannst du trainieren. Vor allem geht es hierbei darum, deine eigenen Gedanken, Emotionen und körperliche Empfindungen, aber auch der Außenwelt gegenüber aufmerksam zu sein. Mal ehrlich, wie oft hetzen wir zu Terminen oder sind gestresst bei Dingen, die wir eigentlich ganz anders wahrnehmen könnten? Achtet ihr bewusst auf Vogelzwitschern, das Rascheln der Bäume oder spürt die Sonnenstrahlen an einem goldenen Herbsttag im Gesicht? Fangt mit kleinen Dingen an – genießt den Kaffee, anstatt ihn hinunter zu stürzen oder nehmt einfach, ohne das Gefühl erstmal zu beurteilen, das warme Wasser beim Duschen morgens bewusst wahr. Das ist schonmal ein toller Schritt dahin, seine Emotionen besser verstehen und dann irgendwann Bewältigungsstrategien aufbauen zu können. Diese winzig kleinen Dinge, können verhindern, dass man in eine Spirale aus negativen Emotionen abgleitet.

Studien haben gezeigt;

  • dass Achtsamkeitstraining bei MS Stress abbaut
  • dass Achtsamkeitsübungen beim Umgang mit Stress und Depressionen helfen
  • dass Achtsamkeit im Alltag die Lebensqualität erhöht

Quelle: Broschüre des 360°-Services/Biogen – Multiple Sklerose und Emotionen

Wie wäre es, wenn du deine Achtsamkeit mit deinem Smartphone trainieren könntest? Auch hier haben die CLEO-App und mein.ms-life.de wieder einiges in petto.

Einen Artikel über Achtsamkeit und wie du sie trainierst, findest du beispielsweise in der App:

Gib in der Suchfunktion von CLEO einfach „Achtsamkeit“ ein.

Einen weiteren Artikel dazu findest du wie erwähnt in der Broschüre oder auf mein-ms-life.de

Da ich mich selbst viel mit dem Thema beschäftige und es mich stets durch meine Depressionen begleitet und mir geholfen hat, möchte ich euch noch ein ganz besonderes Programm ans Herz legen und zwar das Mindfulness (dt. Achtsamkeit) Programm, welches ihr innerhalb einer Woche in der CLEO-App absolvieren könnt. Bitte denkt daran, dass es kein MUSS ist und ihr so viel macht, wie ihr mögt und könnt. – Viel Spaß beim Entspannen!

Wähle in Cleo den Bereich „Aktivitäten“ aus und suche nach dem Begriff „Mindfulness“.

Stress und seine Auswirkungen auf unsere Emotionen

Jeder kennt ihn und hat ihn nicht selten – Stress.

Gerade Menschen mit einer chronischen Erkrankung wissen, dass negativer Stress genauso negative Auswirkungen auf die Krankheit haben kann. Was aber ist der erste Schritt, um diesen zu bewältigen?

Die Erkenntnis, dass man sich gestresst fühlt und vor allem wann und warum.

Was sind allgemeine Zeichen von Stress?

  • Ständige Reizbarkeit
  • Schlechte Stimmung
  • Angstgefühle/Ängste
  • Ständige Besorgnis
  • Schlafstörungen
  • Erhöhte Ablenkbarkeit

Wenn wir uns gestresst fühlen oder uns in einer stressigen Phase unseres Lebens befinden, dann hat das natürlich, wie oben erwähnt, Auswirkungen auf unsere Emotionen und Gefühle. Der eine wird unfair, der andere ist dünnhäutig. Die Gefühle, die durch diese negativen Emotionen entstehen, können ganz unterschiedlich aussehen und uns das ein oder andere Mal in die bekannte Negativ-Spirale stürzen. Wenn ich beispielsweise in einer extrem stressigen Phase voller Termine und Rückschläge stecke, leidet auch mein Umfeld und so endet das ganze meist in einem Teufelskreis aus gegenseitigem, negativem Entladen von Emotionen.

Was gibt es für Strategien, die mir helfen Stress zu bewältigen?

  • Zeit für Dinge reservieren, die einen glücklich machen
  • Vorausplanen, wenn eine bestimmte Aufgabe mit Stress verbunden sein könnte
  • Prioritäten setzen
  • Achtsamkeit und Meditation
  • Mit anderen über die eigenen Gefühle sprechen

Außerdem können dir Zielsetzungen dabei helfen, deinen Stresspegel zu verringern:

  • Stärke deine Beziehungen zu Freunden/Partner:innen
  • Tob dich kreativ aus – du wolltest schon immer mal einfach Farbe auf eine Leinwand klatschen? Let’s go!
  • Pflege deine gesunden Gewohnheiten
  • Gönne dir regelmäßig deine me-time

Ich habe bei der Recherche dieses Artikels in der Broschüre von Biogen die SMART-Methode für das Stecken eigener Ziele entdeckt und bin wirklich dankbar dafür. Meine größte, negative Eigenschaft ist es nämlich, dass ich mich selbst ganz schlimm stresse und ich bin sicher, dass diese Methode mir helfen kann, mich zwischendurch einfach wieder zu fokussieren.

Wofür steht das SMART denn aber nun eigentlich?

  • Spezifisch
  • Messbar
  • Attraktiv
  • Realistisch
  • Terminiert

Spezifisches Ziel: Ich möchte mehr Yoga machen.

Messbares Ziel: Ich möchte versuchen, alle zwei Tage für 20 Minuten Yoga zu machen.

Attraktives Ziel: Ich schließe mich einer Yoga-Gruppe an, da lerne ich bestimmt neue Leute kennen.

Realistisches Ziel: Sollte ich mal kein Yoga machen, versuche ich stattdessen zu meditieren.

Terminiertes Ziel: Heute in einem Jahr möchte ich Yoga fest in meinen Alltag integriert haben.

Eine Vorlage um deine Ziele festzuhalten, findest du im Ende der Broschüre „Multiple Sklerose und Emotionen“ von Biogen.

Offener Umgang mit Emotionen und Stress

Abschließend möchte ich euch noch ein paar sehr persönliche Worte mitteilen.

Ich habe ja schon des Öfteren durchblicken lassen, dass auch ich Probleme damit habe, meine Emotionen und Gefühle zu benennen, weshalb ich unter anderem in meiner Therapie eine Emotionsregulationsgruppe besucht habe. Diese Gruppe hat mir ungemein geholfen mich mitzuteilen, mit anderen offen über meine Gefühle zu sprechen und meine Emotionen erstmal gar nicht bewerten zu müssen. Für uns und Angehörige mag es manchmal wirklich schwer sein, zu deuten, was genau hier eigentlich gerade passiert, wenn dich deine Emotionen übermannen und dich deine Gefühle mit einer Wucht treffen, die dich umzuhauen droht. Genau deswegen war es mir sehr wichtig, dieses Thema hier ansprechen zu dürfen und ich bin dankbar, diese Chance bekommen zu haben. Ich würde mir wünschen, dass einige dieser tollen Services von Biogen euch und euren Angehörigen dabei helfen mit verschiedensten Emotionen und Gefühlen, sowie Stress umzugehen.

Auch ich habe mir das Ganze während meiner Recherche nochmal zu Herzen genommen und möchte diese Dinge wieder mehr hinterfragen, annehmen und so gut wie möglich wertfrei lassen.

Ich hoffe sehr, dass euch dieser Beitrag gefallen hat und ihr wie immer wisst, dass ihr mit all euren Gefühlen und Sorgen, die wir manchmal eben so mit uns herum tragen, niemals alleine seid.

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